Energie & Immobilien 2026 – Das müssen Vermieter jetzt wissen
2026 bringt für Immobilieneigentümer und Vermieter wichtige Änderungen rund um Energieeffizienz, Heiztechnik, Energiekosten, gesetzliche Pflichten und Förderungen. Energie wird nicht nur teurer – sie ist zum zentralen Faktor für Vermietbarkeit, Wert und Nachhaltigkeit deines Objekts geworden.
In diesem Beitrag erklären wir dir:
✅ Welche Regeln 2026 bereits gelten
✅ Was geplant ist und noch kommen kann
✅ Welche Kosten und Förderungen wichtig sind
✅ Ob es ein Grund zum Verkaufen sein könnte
1. Energiepreise & CO₂-Kosten – Belastung oder Chance?
Bereits beschlossen: CO₂-Preisanstieg 2026
Der Preis für CO₂-Emissionen im deutschen Brennstoff-Emissionshandel (BEHG) steigt 2026 auf eine Spanne von 55–65 € pro Tonne CO₂. Das betrifft vor allem Heizung und Warmwasser in Gebäuden, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden.
👉 Wichtig für Vermieter:
Ein Teil dieser Kosten kann über die Betriebskostenabrechnung (Nebenkosten) auf Mieter umgelegt werden. Die genaue Höhe richtet sich nach dem energetischen Zustand deiner Immobilie.
2. Gebäudeenergiegesetz (GEG) – Beschlossen und in Kraft
65 % Erneuerbare Energien bei neuen Heizungen
Schon seit einigen Jahren gilt: Wenn du eine Heizung austauschst, muss sie ab 2024 zu mindestens 65 % aus erneuerbaren Energiequellen bestehen. Das betrifft z. B. Wärmepumpen, Solarthermie oder Biomasse. Für bestehende Gebäude gelten Übergangsfristen, die je nach Kommune variieren.
👉 Praxis für 2026:
• In größeren Städten (ab 100.000 Einwohnern) gilt diese Pflicht bereits verbindlich ab 30. Juni 2026. Kleinere Kommunen folgen meist bis 30. Juni 2028.
• Bestehende funktionierende Öl- oder Gasheizungen dürfen weiter betrieben werden, müssen aber bei Austausch erneuerbare Anteile aufweisen.
3. EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) – Was geplant ist
Die neue EU-Richtlinie zur Energieeffizienz von Gebäuden (EPBD) soll bis Mai 2026 in deutsches Recht umgesetzt werden. Reguliert werden u. a.:
⭐ Einheitliche Energieausweise mit klaren Effizienzklassen
⭐ Schrittweise Sanierungspflichten für energetische Schwachstellen
⭐ Pflicht zur Installation von Solaranlagen auf Neubauten und schrittweise auch auf Bestandsgebäuden
Deutschland steht unter Zeitdruck, diese Richtlinie umzusetzen, weil sie sonst nicht mehr gültig wird.
👉 Ab spätestens 2026/2027 könnte es strengere energetische Anforderungen im nationalen Energiegesetz geben.
4. Wärmeplanung & kommunale Verpflichtungen
Parallel zum GEG müssen Kommunen Wärmepläne erstellen, die festlegen, wie die Wärmeversorgung in ihrer Region bis 2028 oder 2030 klimaneutral wird.
👉 Für dich als Eigentümer heißt das:
Wenn deine Kommune Wärmenetz- oder Wasserstoff-Pläne veröffentlicht, kann das Einfluss auf die erlaubten Heiztechnologien und Pflicht-Modernisierungen haben.
5. Intelligente Messsysteme (Smart Meter) – Pflicht bis 2026/27
Intelligente Strom- und Energiewärmzähler werden für bestimmte Verbrauchergruppen verpflichtend eingeführt. Dazu zählen z. B.:
✔ Haushalte mit hohem Stromverbrauch (> 6.000 kWh)
✔ Anlagen wie PV-Anlagen, Wärmepumpen oder E-Mobilitätseinrichtungen
Solche Systeme erleichtern die Nutzung günstiger, dynamischer Tarife und erhöhen die Transparenz der Energienutzung.
6. Förderung für energetische Sanierungen – Was du jetzt wissen musst
Bestehende Förderprogramme
☑ Zuschüsse für erneuerbare Heizsysteme (z. B. Wärmepumpe) über KfW & BAFA
☑ „Klimaschutz-Bonus“ bei besonders effizienten Installationen
☑ Zuschüsse bis ca. 70 % der Investitionskosten möglich – abhängig von Maßnahme und Zeitpunkt
👉 Tipp: Fördergelder werden 2026 neu strukturiert. Für dich als Vermieter lohnt es sich, frühzeitig zu planen, weil die Förderlandschaft dynamisch ist und Anträge vor Beginn der Bauarbeiten gestellt werden müssen.
7. Kostenplanung – Was auf Eigentümer zukommen kann
Bereits spürbar 2026
🔸 Steigende Heizkosten durch CO₂-Preis
🔸 Pflicht zu smarten Messsystemen
🔸 Eventuelle Pflicht zur Fernablesung von Heizkosten in Mehrfamilienhäusern
In Aussicht (Geplant / EPBD)
🔹 Energieausweiserweiterung bei Gebäuden
🔹 Pflicht zu Solaranlagen auf Neubauten (später auch Bestand)
🔹 Strengere energetische Sanierungsstandards
Kostenrahmen:
• Heizungstausch (z. B. Öl/Gas → Wärmepumpe): meist 10.000 – 30.000 € im Bestand
• Solar + Speicher: je nach Anlage 5.000 – 20.000 €
• Dämmung Upgrades: stark abhängig von Gebäude (10.000 – 100.000 €+) – aber wert- und mietsteigernd
👉 Wichtig: Diese Kosten können sich langfristig durch gesteigerte Attraktivität, höhere Miete und geringere Betriebskosten auszahlen.
8. Solltest du jetzt verkaufen? Wann macht ein Verkauf Sinn?
Eine pauschale Antwort gibt es nicht – aber einige Faustregeln:
📍 Objekte mit schlechter Energieeffizienz (z. B. E- oder F-Energieausweis) können weniger attraktiv sein und Sinkende Preise sehen, weil hohe Modernisierungskosten drohen.
📍 Objekte mit guter Energieeffizienz oder bereits erneuerter Heiztechnik sind attraktiv und zukunftssicher – besonders in Regionen wie Schorndorf oder dem Rems-Murr-Kreis, wo Wohnraum begehrt ist.
📍 Wenn du starke Modernisierungspflichten oder hohe Kosten erwartest, kann ein Verkauf vor größeren Gesetzesänderungen sinnvoll sein.
Eine genaue Analyse lohnt sich daher immer – z. B. mit einem lokalen Makler oder Energieberater.
Energie 2026 – Herausforderung & Chance zugleich
2026 ist ein Schlüsseljahr für Energie, Immobilien und Vermieter.
Die gesetzliche Landschaft ändert sich – mit einer klaren Richtung: effizienter, erneuerbarer, transparenter.
✔ Viele Vorschriften sind bereits beschlossen
✔ Andere kommen durch EU-Vorgaben noch hinzu
✔ Fördermittel kannst du jetzt nutzen
✔ Strategisch gut aufgestellte Immobilien bleiben wertstabil
Gerade für Vermieter in Schorndorf, Waiblingen, Weinstadt, Winterbach, Remshalden und im Rems-Murr-Kreis gilt:
Früh planen lohnt sich, sowohl für die Vermietbarkeit als auch für den Wert deiner Immobilie.

Du hast eine Immobilie geerbt und fragst dich: Was jetzt? Haus oder Wohnung erben bringt viele Fragen mit sich – zu Steuern, Eigennutzung, Verkauf oder einer Erbengemeinschaft. In diesem Beitrag erfährst du, worauf du nach dem Erben einer Immobilie achten solltest, welche Entscheidungen sinnvoll sind und wie du typische Fehler vermeidest – besonders im Raum Schorndorf und Rems-Murr-Kreis. 1. Immobilie geerbt – zuerst Überblick verschaffen Nach dem Erbfall solltest du dir zunächst einen klaren Überblick verschaffen: • Welche Art von Immobilie wurde geerbt (Haus, Wohnung, Mehrfamilienhaus)? • Gibt es bestehende Kredite oder Belastungen? • Gibt es mehrere Erben? • In welchem Zustand befindet sich die Immobilie? 👉 Eine strukturierte Bestandsaufnahme ist die Grundlage für jede weitere Entscheidung. 2. Steuern & Freibeträge bei einer geerbten Immobilie 2.1 Wann fällt Erbschaftsteuer an? Ob du Erbschaftsteuer zahlen musst, hängt vom Verwandtschaftsgrad und dem Immobilienwert ab. 2.2 Freibeträge bei der Erbschaft (Stand 2026) • Ehepartner: 500.000 € • Kinder: 400.000 € • Enkel: 200.000 € • Sonstige Erben: 20.000 € Liegt der Wert der geerbten Immobilie über dem Freibetrag, wird nur der übersteigende Teil besteuert. 👉 Eine realistische Immobilienbewertung ist hierbei besonders wichtig. 3. Eigennutzung: Lohnt sich das? Die Eigennutzung einer geerbten Immobilie kann steuerlich attraktiv sein. ✔ Steuerfrei, wenn: • du als Ehepartner oder Kind erbst • du die Immobilie selbst nutzt • du mindestens 10 Jahre darin wohnst Beachte aber auch: • Lage und Größe • Modernisierungsbedarf • laufende Kosten Eigennutzung ist nur dann sinnvoll, wenn sie langfristig zu deinem Leben passt. 4. Sicherheit prüfen: Strom, Wasser & Heizung Gerade bei älteren Immobilien solltest du die technische Sicherheit prüfen: • Zustand der Stromleitungen • Wasser- und Abwasserleitungen • Heizungsanlage (Alter, Effizienz, Gesetzeslage) • ggf. Gasleitungen Diese Punkte sind wichtig für deine Sicherheit – und entscheidend bei Vermietung oder Verkauf. 5. Geerbte Immobilie verkaufen – das solltest du wissen 5.1 Verkauf & Spekulationssteuer In vielen Fällen ist der Verkauf einer geerbten Immobilie steuerfrei, da die Besitzdauer des Erblassers übernommen wird. 5.2 Unterlagen für den Verkauf Für einen erfolgreichen Immobilienverkauf benötigst du unter anderem: • Grundbuchauszug • Energieausweis • Grundrisse • Angaben zu Baujahr & Zustand • Nachweise über Modernisierungen Gute Vorbereitung sorgt für einen reibungslosen Verkauf und bessere Verkaufspreise. 6. Erbengemeinschaft – gemeinsam entscheiden Wenn mehrere Personen erben, entsteht eine Erbengemeinschaft. Alle Entscheidungen müssen gemeinsam getroffen werden. Mögliche Lösungen: • Verkauf der Immobilie • Auszahlung einzelner Erben • Vermietung als Zwischenlösung Eine neutrale Bewertung hilft, Konflikte zu vermeiden. 7. Wie lange dauert der Verkauf einer geerbten Immobilie? Im Durchschnitt solltest du rechnen mit: • 2–4 Wochen Vorbereitung • 2–4 Monate Vermarktung • ca. 6–8 Wochen für Notar & Abwicklung 👉 Insgesamt etwa 3 bis 6 Monate, abhängig von Lage, Zustand und Nachfrage. Mit Klarheit zur richtigen Entscheidung Eine geerbte Immobilie bietet Chancen – erfordert aber gute Entscheidungen. Ob Eigennutzung, Vermietung oder Verkauf: Mit Struktur, Wissen und realistischen Einschätzungen findest du den richtigen Weg. Gerade in Schorndorf, Waiblingen, Weinstadt und im Rems-Murr-Kreis ist eine fundierte Marktkenntnis entscheidend.

Immobilie verkaufen: Diese Unterlagen brauchst du – und das solltest du unbedingt beachten Der Entschluss steht fest: Du willst deine Immobilie verkaufen. Doch schnell tauchen viele Fragen auf: • Welche Unterlagen brauche ich für den Immobilienverkauf? • Was ist der Unterschied zwischen Eigenheim und Kapitalanlage? • Wann ist der Verkauf steuerfrei? • Wie lange dauert es eigentlich, eine Immobilie zu verkaufen? Gerade in Schorndorf, Waiblingen, Weinstadt, Winterbach, Remshalden und im Rems-Murr-Kreis ist der Immobilienmarkt aktiv – aber auch anspruchsvoll. Wer gut vorbereitet ist, verkauft schneller, sicherer und meist zu besseren Konditionen. In diesem Beitrag erfährst du Schritt für Schritt, worauf du achten musst. 1. Immobilie verkaufen – die richtige Vorbereitung entscheidet Ein Immobilienverkauf ist kein spontaner Vorgang. Je besser deine Vorbereitung, desto: ✔ höher ist die Nachfrage ✔ schneller läuft der Verkaufsprozess ✔ geringer ist das Risiko von Preisnachlässen ✔ reibungsloser ist der Notartermin Ein häufiger Fehler: Eigentümer starten mit dem Verkauf, ohne alle Unterlagen parat zu haben. Das kostet Zeit – und Vertrauen bei Kaufinteressenten. 2. Diese Unterlagen brauchst du für den Immobilienverkauf 2.1 Grundlegende Unterlagen (immer erforderlich) Egal ob Wohnung oder Haus – diese Dokumente werden fast immer benötigt: • Grundbuchauszug (nicht älter als 3 Monate) • Energieausweis (Pflicht beim Verkauf) • Flurkarte / Lageplan • Wohnflächenberechnung • Grundrisse (Bestand oder neu erstellt) • Baujahr & Baubeschreibung 👉 Ohne Energieausweis darf die Immobilie nicht öffentlich angeboten werden. 2.2 Zusätzliche Unterlagen bei Wohnungen Wenn du eine Eigentumswohnung verkaufen willst, brauchst du zusätzlich: • Teilungserklärung • Aufteilungsplan • Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen • Wirtschaftsplan • Hausgeldabrechnungen • Instandhaltungsrücklage Diese Unterlagen sind für Käufer extrem wichtig, um die laufenden Kosten und den Zustand der WEG einschätzen zu können. 2.3 Zusätzliche Unterlagen bei Häusern Beim Hausverkauf sind zusätzlich relevant: • Baugenehmigungen • Anbauten / Umbauten mit Nachweisen • Nachweise über Modernisierungen (z. B. Heizung, Dach, Fenster) • Angaben zu Erschließung & Leitungen Gerade bei älteren Häusern im Rems-Murr-Kreis lohnt sich eine saubere Dokumentation – sie schafft Vertrauen. 3. Eigenheim oder Kapitalanlage – ein wichtiger Unterschied 3.1 Verkauf eines selbstgenutzten Eigenheims Wenn du deine Immobilie selbst bewohnt hast, gelten steuerlich andere Regeln als bei einer vermieteten Immobilie. 👉 Gute Nachricht: Hast du die Immobilie im Jahr des Verkaufs und in den zwei vorangegangenen Jahren selbst genutzt, ist der Verkauf steuerfrei – unabhängig von der Haltedauer. 3.2 Verkauf einer Kapitalanlage (vermietete Immobilie) Bei vermieteten Immobilien gelten strengere Regeln: • Verkauf innerhalb von 10 Jahren nach Kauf → Spekulationssteuer möglich • Verkauf nach 10 Jahren Haltedauer → steuerfrei Wichtig: Die Frist beginnt mit dem notariellen Kaufdatum, nicht mit dem Einzug oder der Vermietung. 4. Spekulationssteuer: Wann fällt Gewinnsteuer an? 4.1 Wann ist der Gewinn steuerpflichtig? Ein Gewinn ist steuerpflichtig, wenn: • die Immobilie nicht selbst genutzt wurde • und der Verkauf innerhalb von 10 Jahren erfolgt Der Gewinn wird mit deinem persönlichen Einkommensteuersatz versteuert. 4.2 Was zählt als Gewinn? Der steuerpflichtige Gewinn ergibt sich aus: Verkaufspreis – Kaufpreis – Kaufnebenkosten – Verkaufsnebenkosten – bestimmte Modernisierungskosten 👉 Gute Dokumentation kann also Steuern sparen. 5. Wie lange dauert es, eine Immobilie zu verkaufen? Eine der häufigsten Fragen von Eigentümern lautet: „Wie schnell ist meine Immobilie verkauft?“ 5.1 Durchschnittliche Dauer In der Praxis dauert ein Immobilienverkauf meist: • 3–6 Monate von Vermarktungsstart bis Notartermin • weitere 6–8 Wochen bis zur Kaufpreiszahlung & Übergabe Das hängt ab von: • Lage (z. B. Schorndorf Zentrum vs. Randlage) • Preisstrategie • Zustand & Energieeffizienz • Nachfrage am Markt • Qualität der Vermarktung 5.2 Warum es manchmal länger dauert Ein Verkauf zieht sich oft, wenn: • der Preis zu hoch angesetzt ist • Unterlagen fehlen • die Zielgruppe nicht klar definiert ist • Besichtigungen unstrukturiert laufen 👉 Hier zeigt sich der Mehrwert eines professionellen Immobilienmaklers. 6. Typische Fehler beim Immobilienverkauf – und wie du sie vermeidest Viele Eigentümer unterschätzen die Komplexität eines Verkaufs. Häufige Fehler sind: ❌ falscher Angebotspreis ❌ fehlende oder fehlerhafte Unterlagen ❌ emotionale Preisvorstellungen ❌ unqualifizierte Besichtigungen ❌ rechtliche Risiken im Kaufvertrag Ein strukturierter Verkaufsprozess schützt dich vor teuren Überraschungen. 7. Immobilie verkaufen mit Makler – wann lohnt es sich? Gerade in einer Region wie Schorndorf & Rems-Murr-Kreis lohnt sich die Zusammenarbeit mit einem lokalen Immobilienmakler besonders, wenn: • du den bestmöglichen Preis erzielen möchtest • du Zeit sparen willst • du rechtliche Sicherheit brauchst • du keine Experimente machen möchtest Ein guter Makler kümmert sich um: • realistische Wertermittlung • vollständige Unterlagen • professionelle Vermarktung • geprüfte Kaufinteressenten • Begleitung bis zum Notar & zur Übergabe 8. Fazit: Gut vorbereitet verkaufen zahlt sich aus Ein Immobilienverkauf ist eine große Entscheidung – finanziell und emotional. Wenn du weißt: ✔ welche Unterlagen du brauchst ✔ ob dein Verkauf steuerfrei ist ✔ wie lange der Prozess dauert ✔ worauf Käufer achten … dann bist du klar im Vorteil. Gerade bei Immobilien in Schorndorf, Waiblingen, Weinstadt, Winterbach, Remshalden oder im Rems-Murr-Kreis lohnt sich eine professionelle Vorbereitung – denn Nachfrage allein garantiert noch keinen guten Verkauf. Kostenlose Ersteinschätzung Wenn du wissen möchtest, was deine Immobilie aktuell wert ist und wie ein Verkauf ablaufen würde, unterstützen wir dich gerne persönlich und unverbindlich.

Das Vermieten einer Immobilie kann eine sehr attraktive Einkommensquelle sein – wenn es richtig gemacht wird. Gerade 2026 gibt es wichtige Veränderungen und neue Herausforderungen: von Recht & Mietrecht, über Bonitätsprüfung, bis hin zu digitalen Vermietungsprozessen und nachhaltigen Anforderungen. Wenn du deine Wohnung oder dein Haus in Schorndorf, Waiblingen, Weinstadt, Winterbach, Remshalden oder im Rems-Murr-Kreis vermieten willst, ist es wichtig, strukturiert vorzugehen. Denn ein schlechter Mieter oder ein fehlerhafter Vertrag kann teuer werden. In diesem Beitrag erfährst du, worauf du als Vermieter 2026 besonders achten solltest – und wie du deine Immobilie sicher und schnell vermietest. 1. Vermieten 2026: Was ist neu – und was bleibt gleich? 1.1 Der Markt bleibt hart umkämpft – aber mit mehr Regeln In vielen Regionen ist die Nachfrage nach Mietwohnungen weiterhin hoch. Das bedeutet für Vermieter: Du kannst einen fairen Mietpreis erzielen, aber du musst auch mehr Verantwortung übernehmen. Das Mietrecht ist in den letzten Jahren stärker in den Fokus gerückt, und Gerichte werten häufiger zu Gunsten der Mieter. Deshalb ist es wichtig, dass alles rechtssicher und transparent abläuft. 1.2 Digitalisierung verändert die Vermietung 2026 ist die Vermietung deutlich digitaler als früher: • Exposés werden online erwartet • Virtuelle Besichtigungen sind ein Plus • Bewerbermanagement und Dokumentenprüfung laufen digital • Kommunikation per WhatsApp oder E-Mail ist Standard Wenn du hier nicht mitziehst, verlierst du Zeit und potenzielle Mieter. 1.3 Nachhaltigkeit und Energieeffizienz werden wichtiger Gerade in Baden-Württemberg sind Themen wie Energieeffizienz, Wärmedämmung und Heizkosten nicht nur „nice to have“, sondern ein entscheidender Faktor für die Vermietbarkeit. Ein energieeffizientes Objekt ist schneller vermietet und kann langfristig auch höhere Mietpreise rechtfertigen. 2. Mietpreis richtig bestimmen – so vermeidest du Fehler 2.1 Der Mietpreis ist der wichtigste Hebel Viele Vermieter machen einen großen Fehler: Sie setzen den Mietpreis zu hoch an – und wundern sich, warum keine Anfragen kommen. In Schorndorf und im Rems-Murr-Kreis ist es wichtig, den Mietpreis marktgerecht und realistisch zu bestimmen. Eine zu hohe Miete führt zu: • längerer Leerstand • schlechteren Mietern (weniger Auswahl) • höheren Kosten (z. B. Energie, Werbung, Zeit) 2.2 Das richtige Mietpreisniveau finden Wichtig ist dabei, folgende Faktoren zu berücksichtigen: • Lage (z. B. Nähe zur Stadt, ÖPNV, Infrastruktur) • Größe und Zuschnitt der Wohnung / des Hauses • Ausstattung (Balkon, Garten, Einbauküche, Stellplatz) • Zustand & Modernisierungen • Energieeffizienz (Heizkosten, Gebäudezustand) Tipp: Eine professionelle Mietpreisermittlung lohnt sich – gerade wenn du deine Immobilie schnell und sicher vermieten möchtest. 3. Zielgruppe definieren: Wer ist der richtige Mieter für dich? Nicht jeder Mieter passt zu jeder Immobilie. Als Vermieter solltest du dir klar machen: • Für wen ist die Immobilie geeignet? (Familie, Singles, Paare, Senioren, Studenten, Berufspendler) • Welche Mindestanforderungen sind wichtig? (z. B. Einkommen, Anzahl der Personen, Haustiere) • Welche Risiken willst du vermeiden? (z. B. häufige Mieterwechsel, Zahlungsverzug, Schäden) Eine klare Zielgruppendefinition hilft dir, schneller die richtigen Bewerber zu finden – und unnötige Besichtigungen zu vermeiden. 4. Mietinteressenten auswählen: Bonitätsprüfung & Mieter-Screening 4.1 Bonitätsprüfung ist 2026 wichtiger denn je Die Bonitätsprüfung ist kein „nice to have“, sondern ein entscheidender Schutz für dich als Vermieter. Sie hilft dir, Risiken frühzeitig zu erkennen und passende Mieter auszuwählen. Typische Prüfungsbestandteile sind: • Einkommensnachweise (Gehaltsabrechnungen) • Schufa-Auskunft / Bonitätsprüfung • Selbstauskunft • Referenzen (z. B. vorheriger Vermieter) Tipp: Lass dir immer mindestens 3 Monatsgehälter oder einen Nachweis über die regelmäßigen Einnahmen zeigen. 4.2 Was du bei der Mieterauswahl vermeiden solltest Achte darauf, dass du keine diskriminierenden Fragen stellst. Deine Auswahl sollte objektiv und nachvollziehbar sein – z. B. anhand: • Einkommen • Haushaltsgröße • berufliche Stabilität • Mietschuldenfreiheit 5. Besichtigungen professionell durchführen – so überzeugst du den richtigen Mieter Eine Besichtigung ist nicht nur eine Wohnungsführung – sie ist dein Verkaufsgespräch. 5.1 Vorbereitung ist alles Bereite deine Immobilie gut vor: • sauber & ordentlich • kleine Reparaturen erledigen • Heizungsablesung & Zählerstände verfügbar • Exposé und Dokumente griffbereit 5.2 Während der Besichtigung Zeige die Immobilie authentisch, aber professionell. Achte darauf, dass du: • offen und freundlich kommunizierst • Fragen beantwortest • die Vorteile der Lage hervorhebst • mögliche Einschränkungen ehrlich benennst Das schafft Vertrauen und reduziert spätere Konflikte. 6. Mietvertrag 2026: Worauf du achten musst Der Mietvertrag ist dein wichtigstes Dokument – er schützt dich und sorgt für Klarheit. 6.1 Pflichtangaben im Mietvertrag Ein guter Mietvertrag sollte mindestens folgende Punkte enthalten: • Mietzins und Nebenkosten • Kaution (max. 3 Monatsmieten) • Kündigungsfristen • Nebenkostenabrechnung • Übergabeprotokoll • Regelungen zu Haustieren, Untervermietung etc. 6.2 Besondere Regelungen 2026 2026 ist es wichtiger denn je, klare Regelungen zu haben: • Heizkostenabrechnung & Energieverbrauch • Modernisierungsankündigungen • Regelungen zu Schönheitsreparaturen • Zustand der Wohnung bei Übergabe Tipp: Nutze einen modernen, rechtssicheren Mietvertrag – am besten mit Unterstützung eines Experten oder Maklers. 7. Übergabe & Schlüsselübergabe: Sauber dokumentieren Die Übergabe ist ein zentraler Punkt – denn hier werden oft später Streitigkeiten ausgelöst. Wichtig ist: • Übergabeprotokoll mit Zählerständen • Zustand der Wohnung dokumentieren (Fotos) • Schlüsselanzahl festhalten • Vereinbarungen schriftlich festhalten Ein sauberes Übergabeprotokoll schützt dich im Streitfall und sorgt für klare Verhältnisse. 8. Vermietung über Makler: Warum es sich 2026 besonders lohnt Viele Vermieter unterschätzen, wie komplex Vermietung 2026 geworden ist. Ein professioneller Immobilienmakler kann dich entlasten und Risiken minimieren. Das sind die Vorteile: • schnellere Vermietung durch gezielte Vermarktung • sichere Mieterauswahl inkl. Bonitätsprüfung • rechtssichere Vertragsgestaltung • professionelle Besichtigungen • persönliche Betreuung und Ansprechpartner Gerade in Schorndorf und im Rems-Murr-Kreis ist es wichtig, einen Makler zu wählen, der die Region kennt und aktiv am Markt ist. 9. Besonderheiten in Schorndorf & Rems-Murr-Kreis Die Region ist attraktiv – aber auch anspruchsvoll. 9.1 Gute Lage ist entscheidend In Städten wie Schorndorf, Waiblingen oder Weinstadt sind besonders gefragt: • zentrale Lagen mit guter Infrastruktur • Nähe zu Schulen, Kindergärten, Einkaufsmöglichkeiten • gute Verkehrsanbindung (z. B. Bahn/Bus) 9.2 Wohnungsgröße & Ausstattung In der Region sind häufig gefragt: • Familienwohnungen mit 3–4 Zimmern • Wohnungen mit Balkon oder Garten • moderne Ausstattung und gute Energieeffizienz Wenn du diese Kriterien erfüllst, ist die Nachfrage hoch – aber du solltest trotzdem sorgfältig auswählen. 10. Fazit: Vermieten 2026 – mit Struktur und Sicherheit zum Erfolg 2026 ist Vermietung mehr denn je ein Thema, das Professionalität, Rechtssicherheit und Marktkenntnis erfordert. Wenn du als Vermieter in Schorndorf oder im Rems-Murr-Kreis erfolgreich vermieten willst, solltest du: • den Mietpreis realistisch bestimmen • die richtige Zielgruppe definieren • Mieter sorgfältig prüfen (Bonität, Einkommen, Referenzen) • die Vermietung professionell dokumentieren • den Mietvertrag rechtssicher gestalten • Übergabe & Protokoll sauber durchführen Wenn du möchtest, unterstütze ich dich gerne persönlich bei der Vermietung deiner Immobilie – von der Bewertung über die Vermarktung bis zur Übergabe. Kontaktiere uns und wir prüfen kostenlos, wie wir deine Immobilie schnell und sicher vermieten können – inklusive Mietpreisermittlung und Bonitätsprüfung.

